Mozart-Gala

Freitag, 3. April 2020, 19.30 Uhr
Konzertsaal Solothurn
Symphonieorchester der Volksoper Wien
Andreas Spörri, Dirigent
Nicola Proksch, Sopran
Elisabeth Flechl, Sopran
Iurie Ciobanu, Tenor
Paul A. Edelmann, Bariton

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Sinfonie Nr. 25 g-moll, KV 83
1. Allegro con brio
2. Andante
3. Menuetto
4. Allegro

Hornkonzert Nr. 3
Es-Dur, KV 447
1. Allegro
2. Romance
3. Allegro (Rondo)

Ouvertüre und Quartett aus «Don Giovanni»
«Non ti fidar, o misera»

Ouvertüre und Arie aus «Figaros Hochzeit»
«Porgi, amor, qualche ristoro»

Arien aus «Die Zauberflöte»
«Der Vogelfänger bin ich ja»
«Wie stark ist nicht dein Zauberton»
«Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen»

Ouvertüre zu «Cosí fan tutte»

Aus «Der Schauspieldirektor»
«Ich bin die erste Sängerin»
«Schlussgesang: Jeder Künstler strebt nach Ehr»

Wolfgang Amadeus Mozart ist in der Geschichte der Oper einzigartig. Er hat sich nicht nur, wie andere Opernkomponisten, ausschliesslich dieser Gattung gewidmet, sondern brillierte in allen musikalischen Genres.

Mozart verstand es, die Ausdruckskraft der Gesangsstimme zu nutzen, um die Charaktere der tragischen und komischen Helden der traditionellen Oper auszugestalten.

Im Gegensatz zur Instrumentalmusik entstanden Opern nur als Auftragsarbeiten. In Salzburg gab es weder Theater im eigentlichen Sinne noch Oper. Mozart bestritt seinen Lebensunterhalt als Hoforganist sowie mit Auftragsarbeiten.

1781 verliess er Salzburg für immer und mit dem Singspiel «Die Entführung aus dem Serail» gelang Mozart der erfolgreiche Eintritt in die Wiener Opernszene.

1784 war die Begegnung mit dem italienischen Librettisten Lorenzo da Ponte von entscheidender Bedeutung. Von da an konnte Mozart das Sujet seiner Opern frei wählen. Da Ponte hatte eine Stelle am Wiener Hof und arbeitete zwischen 1784 bis 1789 eng mit Mozart zusammen. 

Ein besonderes «Schmankerl» aus dieser Zeit ist die Konzertarie für Bass und virtuosen Kontrabass (1791).

Symphonieorchester der Volksoper Wien

Symphonieorchester der Volksoper Wien

Die Geschichte des Symphonieorchesters der Volksoper Wien reicht bis in das Jahr 1916 zurück. Ursprünglich aus dem Wunsch der Musiker der Wiener Volksoper heraus, neben ihrer Tätigkeit als Opernorchester auch symphonisches Repertoire zu spielen gegründet, zeigte sich...

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Andreas Spörri, Intendant und Musikalische Leitung

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Andreas Spörri absolvierte seine Studien in Basel und Wien. 1989 gewann er den 1. Preis beim Dirigentenwettbewerb «Forum junger Künstler Wien». 1992 erhielt er den Kulturförderpreis des Kantons Solothurn. Als international tätiger Konzertdirigent war Andreas Spörri...

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Nicola Proksch

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Nicola Proksch wurde beim Internationalen «Wettbewerb Antonín Dvořák» mit dem ersten Preis ausgezeichnet. 2011 war sie Finalistin beim «Klaudia-Taev-Wettbewerb». In der Rolle der Königin der Nacht in Mozarts «Die Zauberflöte», die sie derzeit an der Staatsoper Unter...

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Elisabeth Flechl

Elisabeth Flechl

Elisabeth Flechl ist seit 2007 Solistin an der Volksoper Wien mit Partien wie Elisabeth-Kehraus um Sankt Stephan, Agathe-Freischütz, Antonia-Hoffmanns Erzählungen, Echo-Ariadne auf Naxos, Frau Fluth-Lustige Weiber von Windsor, Martha-Evangeliman, Nedda-Der Bajazzo,...

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Iurie Ciobanu

Iurie Ciobanu

Iurie Ciobanu gewann 2006 den Ersten Preis des Internationalen Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs und gab sein Operndebüt im Teatro Comunale Luciano Pavarotti in Modena und Ferrara. 2008 debütierte er als Graf Almaviva an der Wiener Staatsoper. Von 2005 bis 2017...

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Paul Armin Edelmann

Paul Armin Edelmann

Paul Armin Edelmann absolvierte sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei seinem Vater, dem berühmten Bassisten Otto Edelmann. Es folgten Gastspiele an der Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Theater an der Wien, Teatro Real...

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